Röntgenröhren

Diese Hochvakuumröhren enthälten eine Glühkatode, die durch einen Heizfaden auf die zur Emission notwendige Temperatur erhitzt wird, und eine Anode, die gegen die Katode eine Spannung von 40 bis 200kV aufweißt. Auf Grund dieser großen Spannung werden die aus der Katode austretenden Elektronen auf eine sehr hohe Geschwindigkeit beschleunigt, bevor sie schließlich die Anode treffen. Dort werden sie plötzlich abgebremst. Ein Teil ihrer kinetischen Energie wird in Form einer sehr kurzwelligen Strahlung (Größe der Wellenlänge: 10 bis 0.01 nm; Frequenzbereich: 3*1016Hz - 3*1019Hz) frei. Diese Strahlung heißt zu Ehren ihres Entdeckers, dem Physiker Conrad Röntgen, Röntgenstrahlung (X-Strahlen). Sie durchdringt feste, flüssige und gasförmige Körper, hat die Fähigkeit Luft zu ionisieren, läßt sich bündeln und schwärzt fotografische Platten. Röntgenstrahlen werden in der Medizin, in der Physik und bei der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung verwendet.


Demonstrationsröntgenröhren


28101

59430

BI 125 /30/50R

D 5202

DE101/18ö

DK125/30/50

ErgDo45/220ö

KopieDerErsten

OR125/30/50ö

RG10

Bastelröhre1

Bastelröhre2